Yasuní – alte und neue Öllasten!

Das Ringen um die Zukunft des Nationalparks in Ecuador geht weiter. Gerne verweise ich hierzu auch auf das aufschlussreiche Interview in den Lateinamerikanachrichten mit Esperanza Martinez (Ausgabe 480).
Sie ist eine langjährige Aktivistin, die seit fast 30 Jahren die Ölförderung im Amazonas kritisch begleitet. Ihr Engagement leistet sie für die Nichtregierungsorganisationen accion ecologica und oilwatch-Ecuador.
Sie war es auch, die damals die Toxic-Touren zu den Ölseen im Amazonas mit initiert hat. Diese Ölteiche sind giftige Altlasten aus vergangenen Jahrzehnten, um deren Entsorgung man seit mehr als 12 Jahren vor Gericht kämpft. Angesichts dieser bleibenden Umweltkatastrophen ist die weitere Belastung des sensiblen Gleichgewichts im Amazonas durch weitere Ölförderungen höchst problematisch.

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Hier geht es zum link:

http://www.lateinamerikanachrichten.de/index.php?/artikel/4767.html

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