Perspektive 2030 – 17 Ziele für die Nachhaltigkeit!

Mit Anregungen aus der Tagung „Nach dem Post-2015-Gipfel der UN“ in Berlin

Die Welt hat sich auf der UN-Vollversammlung im September 2015 eine neue Agenda und einen Zeitrahmen gegeben: 17 Nachhaltigkeitsziele, dazu gehörende 169 Unterziele und das Datum 2030. Kommt dies tatsächlich einer „Kopernikanische Wende“ nahe? Weiterlesen

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CETA, TTIP, TISA und der Rest der Welt?

Über 1500 Seiten zu CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement), dem Freihandelskommen mit Kanada, liegen der EU-Kommission zur Prüfung vor. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für das Abkommen mit den USA unter TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) sowie das internationale Dienstleistungsabkommen TISA (Trade in Services Agreement). Vor allem CETA und TTIP werden indirekt zu neuen Weichenstellungen für das gesamte Welthandelssystem betragen. Der Schaden wird zu Lasten der schon jetzt benachteiligten Bevölkerung in den Schwellen- und Entwicklungsländern gehen. Daher darf es für diese Abkommen keine Zustimmung geben. Weiterlesen

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„Nachhaltig, gleichgestellt, fair – Jetzt handeln“

Auf dem Weg zu einer Post-2015 Agenda lud das Nationale Komitee Deutschland von UN Women nach Berlin. In drei Etappen (ökologische, soziale und ökonomische Dimension) wurden Forderungen diskutiert, die als Ergebnis in den Prozeß eingespeist werden … https://www.unwomen.de/ueber-uns/der-verein/nationale-aktivitaeten/internationales-symposium-nachhaltig-gleichgestellt-fair-jetzt-handeln.html

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Den Apfel werfen – 50 Jahre Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

Tagung 4.-5.September 2014

Podien zeichnen sich für gewöhnlich nicht durch Aktivitäten aus – umso überraschender war es, als Max Schön zur Unterstreichung seiner Argumente der Moderatorin Inge Kaul einen Apfel zuwarf. Sie fing ihn auf, lachte überrascht, und das „apple throwing“ war als Leitmotiv für die Debatte geboren.
Es war das letzte Podium der zweitägigen Jubiläumsfeier am Bonner Rheinufer. Und es sollte einen Ausblick auf das Jahr 2064 bieten – also auf ein DIE in 50 Jahren. Selbstverständlich ging es auch um die Existenzfrage, wie die ganzen Verwerfungen unserer Zeit umgemünzt werden in das, was heute als stabil und nachhaltig gehandelt wird. Weiterlesen

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Filmbeitrag zu den Diskussionstagen

Nun ist er fertig: der gelungene Film zu den Entwicklungspolitischen Diskussionstagen des Seminars für ländliche Entwicklung und der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin: Another BRICK in the Wall? Siehe unter:

https://www.sle-berlin.de/index.php/de/studium/entwicklungspolitische-diskussionstage/nachhaltiges-wachstum-in-afrika

 

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Entwicklungspolitische Diskussionstage 2014, Berlin 20.Mai

Another BRICk in the wall? Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung Afrikas

Machbare Alternativen aufzeigen und neben Wachstum auch soziale und ökologische Nachhaltigkeit sicherstellen. Das waren die Oberthemen auf dem Podium in der Heinrich-Böll-Stiftung, das von dem Seminar für ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität in Kooperation mit der HBS durchgeführt wurde. Weiterlesen

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Ressourcenkonferenz auf Einladung der sef in Potsdam, 07-08 Mai 2014

Natural Resource Governance in Africa. How to benefit from Regional Integration

Wer hätte das gedacht? Frank Zappa als Taktgeber für eine Konferenz zu Rohstoffen und regionale Integration in Afrika. Marinke van Reit, Vertreterin von „Publish What You Pay (PWYP)“ zitierte den Rockstar: „Without derivations from the norm progress isn’t possible“ (ohne Abweichung von der Norm ist kein Fortschritt möglich). Weiterlesen

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Beyond Aid – In Frankfurt große Konferenz zu neuen Formen der EZ

Beyond Aid: Von Wohltätigkeit zu Solidarität
Konferenz in Frankfurt, 20.-22.Feb.14

Riesenandrang: Über 600 überwiegend junge Menschen wollten wissen, warum gut gemeinte Hilfsbemühungen scheitern und wie solidarisches Engagement heute beschaffen sein muss. Weiterlesen

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Das Gute Leben! – Modebegriff oder steckt mehr dahinter?

Seit einiger Zeit hört man häufiger den Begriff „Das gute Leben“. Gemeint ist ein Perspektivwechsel weg vom reinen Wirtschaftswachstum und hin zur Achtung der Natur, gesellschaftlicher Solidarität, kulturellen Werten, Partizipation und zu einem Fokus auf Lebensqualität. Diese Debatten nehmen auch im politischen Raum zu.

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Afghanistan 2007 – Beitrag von Barbara Unmüßig und Ute Koczy

Afghanistan und die Fehler der Entwicklungspolitik: dies war das Anliegen des Aufsatzes, um künftige Veränderungen anzumahnen.

Afghanistan – Illusionen und Realitäten:
Der steinige Weg des (entwicklungs-)politischen Aufbaus

13 AFG STR Ali Baba Grßr Blick EselFoto: Stefan Rebmann

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