Senne als Nationalpark

Was kann es Besseres als einen Nationalpark Senne geben? Für Naturschutz und Tourismus ist ein Nationalpark einfach erste Sahne – und obendrauf gibt ein solcher Park Hoffnung auf mehr Frieden. So mein Fazit des Symposiums „Heute Schießplatz – morgen Erlebnisraum“ in Bad Lippspringe vom 13.Sept.2017. Es wurde vom Förderverein Nationalpark Senne-Eggegebirge gemeinsam mit der Bezirkskonferenz Naturschutz OWL und der Natur- und Umweltschutzakademie veranstaltet.

„Das was man der Natur zurückgibt, ist ein Gewinn an Stabilität“ so begann der Tag mit dem ehemaligen Bundesminister Klaus Töpfer, der dazu ermunterte, diesen Nationalpark anzustreben. Auch aus der Wissenschaft, namentlich Prof. Hubert Job von der Uni Würzburg wurde bestätigt, wie sinnvoll dieses Prädikat sei, um in der ersten Liga der Förderungsmöglichkeiten mitzuspielen. Denn ein Nationalpark ist ein Besuchermagnet!

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Frieden schafft man nicht mit Waffen

„Die Androhungen von Militärschlägen sind ein gefährliches Spiel auf dem Rücken der Bevölkerung in ganz Korea“ kritisiert Ute Koczy, Ko-Bezirksvorsitzende von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN

„Konflikte und Kriege beendet man immer nur mit politischen Lösungen. Es muss alles getan werden, damit der Konflikt um Nordkorea nicht weiter eskaliert. Deutschland  kann hier eine Vermittlerrolle spielen. Erkennbar versagt die Weltgemeinschaft bei der Lösung von Konflikten. Immer noch setzt man auf militärische Gewalt und ignoriert die Potentiale ziviler Konfliktlösung. Statt in den Frieden wird weiterhin in Waffen investiert. Die von Donald Trump gewünschten Erhöhungen der Militärausgaben befeuern die Rüstungsindustrie, sind aber eine Niederlage für ein auf Frieden angelegtes UN-System“.

Pressemitteilung Bezirksverband OWL von Bündnis 90/Die Grünen

Südkoreanische Tänzerin (Kalenderblatt aus den 80er Jahren

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Lippisches Potential gegen die Wegwerfgesellschaft unterstützen

Pressemitteilung   16.08.2017

„Steuern senken, damit sich Reparaturen lohnen, ist für uns Lipper eine feine Sache“ unterstützt die grüne Bundestagskandidatin Ute Koczy die Forderung nach einer Senkung der Mehrwertsteuer bei Reparaturen. „Die große Nachfrage z.B. im Repair-Cafe in Lemgo zeigt, dass es viel Potential in unserem Kreis Lippe gibt. Damit sich das Reparieren wieder lohnt, ist eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent der richtige Weg.“

Koczy weiter: „Bei Telefonen, Leuchten, Waschmaschinen oder Schuhen fragen sich die Leute, wie man die Geräte wieder ans Laufen bringen oder reparieren kann. So lassen sich Rohstoffe sparen und ein Beitrag zur Müllvermeidung ist es außerdem. Dafür wollen wir Grüne Anreize setzen. Ich freue mich, dass wir damit auch an unsere Veranstaltung zum Klimapakt im Kreishaus Lippe vom Februar anknüpfen können.“

Hinweis: Die Kreistagsfraktion Lippe hatte am 11. Februar diesen Jahres eine Veranstaltung zum Thema „Klimaschutz regional denken und umsetzen“ für Lippe durchgeführt, bei der Ute Koczy einen Workshop zum Thema „Ressourcen – eine Frage des Kreislaufes“ mit moderierte.

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Welt im Blick

Globale Gerechtigkeit und der Erhalt der Lebensgrundlagen sind mir wichtig.
Die Vereinten Nationen haben siebzehn wichtige Entwicklungsziele verabschiedet, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Diese Ziele, wie z.B.Hunger abschaffen, Armut bekämpfen, Ungleichheit verringern, Gesundheit für alle, Sauberes Wasser, kritischer Konsum, Geschlechtergerechtigkeit, Meeresschutz etc. will ich vorantreiben.

Deswegen fordere ich:

  • Rüstungsexporte stoppen und keine Aufstockung des Militäretats in Deutschland auf 2%!
  • Mehr Geld für wirksame Entwicklungsprojekte!
  • Fluchtursachen statt Flüchtlinge bekämpfen!
  • Frauen und Mädchen gezielt fördern!
  • Fairen Handel verwirklichen!
  • Dem Konsumwahn Einhalt gebieten
  • Steuersümpfe trockenlegen!
  • Sauberes Wasser – hier in Lippe und weltweit!

Foto: Bega bei Lemgo

 

 

 

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Bundestagswahl am 24. September 2017

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Liebe Lipperinnen und Lipper,
wir leben in einer Zeit, in der sich vieles ändert. Sei es der Brexit, die Wahl von Donald Trump oder die Digitalisierung – wir müssen uns auf ein anderesMorgen vorbereiten.

Ich bewerbe mich als Ihre grüne Kandidatin für eine ökologische und soziale Politik. Wer in Zukunft noch sauberes Wasser wie aus der Bega und unserem Grundwasser genießen will, muss heute schon heute dafür sorgen!

Wir brauchen Veränderungen und mutige Reformen, damit wir auch morgen noch gut und sicher auf unserem Planeten leben können.
Die Rettung des Klimas, die Bewahrung der Menschenrechte und unserer Demokratie brauchen Ihre Unterstützung.

Gerne stehe ich für Fragen und Gespräche bereit.
Ihre


 

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Bad Lippspringe: Ausstellungseröffnung Sauberes Wasser – ein Kinderrecht

Nachhaltige Entwicklungsziele (SDG) und das Recht auf Sauberes Wasser. Der Schutz der Lebensgrundlagen beginnt hier. Der Blick in die Welt auf spannende Projekte des Kinderhilfswerkes terre des hommes verdeutlicht dies. Die Ausstellung im Prinzenpalais in Bad Lippspringe wurde am 23.6. eröffnet. Sie war bis zum 16.7. auf der Landesgartenschau Bad Lippspringe zu sehen.

Mit Vertretern der Stifter und terre des hommes sowie den Shakemakers der Landesgartenschau, Foto NABU.

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Zukunft wird aus Mut gemacht – Auf der BDK in Berlin

Lipper beschließen Grünes Bundestagswahlprogramm mit

„Der Parteitag hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Welt im Blick, Umwelt im Kopf, Gerechtigkeit im Sinn und Freiheit im Herzen – so wollen wir unser Land und unsere Zukunft mitgestalten“, so die lippischen Bundestagskandidaten der Grünen Ute Koczy und Robin Wagener.

Gemeinsam mit Moritz Wächter (Detmold) und Max Harder (Bad Salzuflen) berieten und entschieden sie als lippische Delegierte beim Bundesparteitag der Grünen im Berliner Velodrom mit über das Wahlprogramm für die Bundestagswahl.

„Klare Kante für starke Klimaziele und die Geschlossenheit für eine faire Verteilung des Wohlstands, wir haben ein starkes grünes Wahlprogramm“, betont Koczy.

Wagener ergänzt: „Wir stehen für Klimaschutz, aber auch für die Stärkung von Familien, für Freiheit und Sicherheit und das vereinte Europa.“

Beide Bundestagskandidaten sind sich sicher: „So starten wir mit Schwung in den Wahlkampf in Lippe.“

Bild: v. links: Ute Koczy, Moritz Wächter, Max Harder und Robin Wagener

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Platz 13 für den Bundestag 2017

„Phantasie ist alles. Sie ist die Vorausschau auf die künftigen Attraktionen des Lebens.“ Albert Einstein

Herzlichen Dank für die Unterstützung! Ich freue mich sehr darüber. Mit Platz 13 stehe ich wieder auf der Liste für den Bundestag. Mit großer Rückendeckung aus meinem Kreisverband Lippe, dem Bezirk Ostwestfalen-Lippe, der Landesarbeitsgemeinschaft Europa, Frieden und Internationales und vielerlei Zuspruch besteht die Chance, wieder in den Bundestag einzuziehen. Wir Grünen müssen der Bauchnabel-Mentalität Paroli bieten.
Mein Interesse gehört deshalb der Entwicklungspolitik. Ich will nicht, dass die eine Seite der Welt auf Kosten der anderen lebt. Doch damit dieses geschieht, müssen fast alle Politikbereiche an einem Strang ziehen. Die Vereinten Nationen will deshalb auch Taten sehen – es gilt im Rahmen der Agenda 2030 den 17 Entwicklungsziele auf die Sprünge zu helfen. Und ich will gerne dabei sein!

Wir aus OWL: Jana Sasse, Robin Wagener, Britta Haßelmann (Platz 1), Ute Koczy, Jürgen Wächter

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Fair Handeln: Fair Schenken!

 Pressemitteilung unserer  Gruppe vom 27.November 2016

 

 

 

v.re.n.li:     Rudolf Sandkühler, Rainer Kluckhuhn, Ute Koczy, Saskia-Aimee Ehmke, Dieter Halle, Ursula Quante, Helmut Kohorst

„Freude schenken und an die Menschen denken!“ Mit diesem Motto machte unsere Initiativ-Gruppe der Fairtrade-Stadt Lemgo auf die Hersteller von Waren aufmerksam. Diese produzieren als Bauern oder Handwerker für den Weltmarkt und sind auf ein gutes Einkommen angewiesen. Nur wer genug Geld verdient, kann Kinder zur Schule schicken oder bei Krankheiten einen Arzt bezahlen. „Gerade zur Weihnachtszeit kann man mit fairen Produkten ein besonderes Zeichen setzen“, erläutert Rainer Kluckhuhn als Sprecher der Gruppe. Neben Kunsthandwerk, Kleidung oder Spielzeug gibt es sogar Nikoläuse aus fair gehandelter Schokolade, die hier im Bild zu sehen sind.

Die Zahl der Kleinbauernfamilien und Beschäftigten auf Plantagen im Fairtrade-System stieg bis Ende 2014 auf 1,65 Millionen. Das sind neun Prozent mehr als im Jahr zuvor. Es gibt Fairtrade-Produzentenorganisationen in 74 Ländern. 80 Prozent der Produzentenorganisa­tionen mit Fairtrade-Zertifizierung sind Kleinbauernorganisationen. 26 Prozent der Fairtrade-Produzenten sind Frauen.

Lemgo wurde 2015 als 344.igste Stadt ausgezeichnet. Inzwischen sind über 445 Fairtrade-Städte in Deutschland aktiv dabei. Sie werben mit dem fairen Siegel für ihre Stadt. Erfreulicherweise steigt auch die Zahl der Fairtrade-Schulen. Auch in Lemgo wächst das Interesse und vielleicht wird bald eine Schule einen solchen Antrag stellen.

Näheres unter: www.fairtradelemgo.de

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Heimat.Land.Grün

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Unser Kongress zur Gestaltung der Zukunft auf dem Land

Banner_mittel_2Zusammen mit dem Bezirksverband Westfalen hat unser Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe einen ganz besonderen Kongress am 12.März 2016 veranstaltet. Mit über 200 TeilnehmerInnen, viel Prominenz und dem passenden Ambiente trafen Titel und Inhalt „Heimat.Land.Grün“ einen Nerv. Wir konzentrierten uns dabei auf die Themen Landwirtschaft, Gesundheit, Mobilität und Digitalisierung und hatten mit dem hervorragenden Moderator und dem Markt der Möglichkeiten auch das Glück, dass die Veranstaltung sehr motivierend wirkte.

Mich freute als Koordinatorin des Teams vor allem, dass es gelang, grüne Ideen für den ländlichen Raum aus unserer Perspektive darzustellen und im Bildungszentrum der NRW-Landwirtschaftskammer, Haus Düsse in Bad Sassenberg, zu diskutieren.

Abschlusspodium mit Moderator Wieprecht, Koczy, Klocke, Rüße, Becker

Abschlusspodium mit Moderator Wieprecht, Koczy, Klocke, Rüße, Becker

Wir wollten Antworten suchen auf die Frage, wie man unter den heutigen  Bedingungen die Vielfalt im ländlichen Raum und z.B. auch die bäuerliche Landwirtschaft erhalten kann. Neben Parteimitgliedern brachten auch zahlreiche Gäste ihre Perspektiven ein, etwa die Landfrauen, der Verkehrsclub Deutschland oder der Naturschutzbund. Und es ging um nicht weniger als darum, wie man in den ländlichen Räumen „Heimat“ progressiv schützen, bewahren und fortentwickeln kann.

Ein Fazit war: „Schon längst ist es so, dass Grüne sich für die ländlichen Räume und ihre Entwicklung engagieren. Und dieses Treffen zeigte, welche neuen Ideen existieren. Jetzt kommt es darauf an, die guten Projekte vor Ort umzusetzen, damit es wirklich eine langfristige Zukunft auf dem Land gibt.“ 

Neben Landwirtschaftsminister Johannes Remmel und Gesundheitsministerin Barbara Steffens war auch Toni Hofreiter, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, vor Ort. Er sagte:

„Es ist für uns Grüne ein zentrales Anliegen, die ländlichen Regionen lebendig und lebenswert für die Zukunft zu gestalten. Wir wollen die Herausforderungen anpacken und die Chancen besser nutzen. Das bedeutet: Raus aus der Massentierhaltung und rein in die grüne Landwirtschaft. Bäuerliche Betriebe, Handwerk und Mittelstand sind fürr den ländlichen Raum von hoher Bedeutung, denn so bleibt die Wertschöpfung in der Region. Wir wollen die Chancen der Digitalisierung besser nutzen und intelligente Mobilitätskonzepte für Alle stärker fördern. So kann es uns gelingen, auch strukturschwache Regionen zu stärken.“

Und Sven Lehmann, Vorsitzender der Grünen in NRW, erklärte:

„Wachse oder weiche – so war über lange Zeit die Devise in den ländlichen Räumen. Das Resultat sind Agrarfabriken, Vermaisung, verödete Ortskerne, Einkaufszentren auf der grünen Wiese. Heute erleben wir einen Bewusstseinswandel. Immer mehr Menschen wollen keine Agrarfabriken mehr, keine Autobahn bis ins letzte Dorf, keinen Flächenfraß. Immer mehr Menschen fordern sanften Tourismus, regionale Produkte und mehr Naturschutz ein. Die Grünen haben für diese Menschen ein verlässliches politisches Angebot. Der Grüne Land-Kongress mit viel Leidenschaft und tollen Ideen gibt Schwung für 2017 und darüber hinaus.“

Wer sich weiter informieren will: hier geht es zur Homepage www.heimat-gruen.de


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