Zukunft wird aus Mut gemacht – Auf der BDK in Berlin

Lipper beschließen Grünes Bundestagswahlprogramm mit

„Der Parteitag hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Welt im Blick, Umwelt im Kopf, Gerechtigkeit im Sinn und Freiheit im Herzen – so wollen wir unser Land und unsere Zukunft mitgestalten“, so die lippischen Bundestagskandidaten der Grünen Ute Koczy und Robin Wagener.

Gemeinsam mit Moritz Wächter (Detmold) und Max Harder (Bad Salzuflen) berieten und entschieden sie als lippische Delegierte beim Bundesparteitag der Grünen im Berliner Velodrom mit über das Wahlprogramm für die Bundestagswahl.

„Klare Kante für starke Klimaziele und die Geschlossenheit für eine faire Verteilung des Wohlstands, wir haben ein starkes grünes Wahlprogramm“, betont Koczy.

Wagener ergänzt: „Wir stehen für Klimaschutz, aber auch für die Stärkung von Familien, für Freiheit und Sicherheit und das vereinte Europa.“

Beide Bundestagskandidaten sind sich sicher: „So starten wir mit Schwung in den Wahlkampf in Lippe.“

Bild: v. links: Ute Koczy, Moritz Wächter, Max Harder und Robin Wagener

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Platz 13 für den Bundestag 2017

„Phantasie ist alles. Sie ist die Vorausschau auf die künftigen Attraktionen des Lebens.“ Albert Einstein

Herzlichen Dank für die Unterstützung! Ich freue mich sehr darüber. Mit Platz 13 stehe ich wieder auf der Liste für den Bundestag. Mit großer Rückendeckung aus meinem Kreisverband Lippe, dem Bezirk Ostwestfalen-Lippe, der Landesarbeitsgemeinschaft Europa, Frieden und Internationales und vielerlei Zuspruch besteht die Chance, wieder in den Bundestag einzuziehen. Wir Grünen müssen der Bauchnabel-Mentalität Paroli bieten.
Mein Interesse gehört deshalb der Entwicklungspolitik. Ich will nicht, dass die eine Seite der Welt auf Kosten der anderen lebt. Doch damit dieses geschieht, müssen fast alle Politikbereiche an einem Strang ziehen. Die Vereinten Nationen will deshalb auch Taten sehen – es gilt im Rahmen der Agenda 2030 den 17 Entwicklungsziele auf die Sprünge zu helfen. Und ich will gerne dabei sein!

Wir aus OWL: Jana Sasse, Robin Wagener, Britta Haßelmann (Platz 1), Ute Koczy, Jürgen Wächter

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Fair Handeln: Fair Schenken!

 Pressemitteilung unserer  Gruppe vom 27.November 2016

 

 

 

v.re.n.li:     Rudolf Sandkühler, Rainer Kluckhuhn, Ute Koczy, Saskia-Aimee Ehmke, Dieter Halle, Ursula Quante, Helmut Kohorst

„Freude schenken und an die Menschen denken!“ Mit diesem Motto machte unsere Initiativ-Gruppe der Fairtrade-Stadt Lemgo auf die Hersteller von Waren aufmerksam. Diese produzieren als Bauern oder Handwerker für den Weltmarkt und sind auf ein gutes Einkommen angewiesen. Nur wer genug Geld verdient, kann Kinder zur Schule schicken oder bei Krankheiten einen Arzt bezahlen. „Gerade zur Weihnachtszeit kann man mit fairen Produkten ein besonderes Zeichen setzen“, erläutert Rainer Kluckhuhn als Sprecher der Gruppe. Neben Kunsthandwerk, Kleidung oder Spielzeug gibt es sogar Nikoläuse aus fair gehandelter Schokolade, die hier im Bild zu sehen sind.

Die Zahl der Kleinbauernfamilien und Beschäftigten auf Plantagen im Fairtrade-System stieg bis Ende 2014 auf 1,65 Millionen. Das sind neun Prozent mehr als im Jahr zuvor. Es gibt Fairtrade-Produzentenorganisationen in 74 Ländern. 80 Prozent der Produzentenorganisa­tionen mit Fairtrade-Zertifizierung sind Kleinbauernorganisationen. 26 Prozent der Fairtrade-Produzenten sind Frauen.

Lemgo wurde 2015 als 344.igste Stadt ausgezeichnet. Inzwischen sind über 445 Fairtrade-Städte in Deutschland aktiv dabei. Sie werben mit dem fairen Siegel für ihre Stadt. Erfreulicherweise steigt auch die Zahl der Fairtrade-Schulen. Auch in Lemgo wächst das Interesse und vielleicht wird bald eine Schule einen solchen Antrag stellen.

Näheres unter: www.fairtradelemgo.de

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Heimat.Land.Grün

Bild

Unser Kongress zur Gestaltung der Zukunft auf dem Land

Banner_mittel_2Zusammen mit dem Bezirksverband Westfalen hat unser Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe einen ganz besonderen Kongress am 12.März 2016 veranstaltet. Mit über 200 TeilnehmerInnen, viel Prominenz und dem passenden Ambiente trafen Titel und Inhalt „Heimat.Land.Grün“ einen Nerv. Wir konzentrierten uns dabei auf die Themen Landwirtschaft, Gesundheit, Mobilität und Digitalisierung und hatten mit dem hervorragenden Moderator und dem Markt der Möglichkeiten auch das Glück, dass die Veranstaltung sehr motivierend wirkte.

Mich freute als Koordinatorin des Teams vor allem, dass es gelang, grüne Ideen für den ländlichen Raum aus unserer Perspektive darzustellen und im Bildungszentrum der NRW-Landwirtschaftskammer, Haus Düsse in Bad Sassenberg, zu diskutieren.

Abschlusspodium mit Moderator Wieprecht, Koczy, Klocke, Rüße, Becker

Abschlusspodium mit Moderator Wieprecht, Koczy, Klocke, Rüße, Becker

Wir wollten Antworten suchen auf die Frage, wie man unter den heutigen  Bedingungen die Vielfalt im ländlichen Raum und z.B. auch die bäuerliche Landwirtschaft erhalten kann. Neben Parteimitgliedern brachten auch zahlreiche Gäste ihre Perspektiven ein, etwa die Landfrauen, der Verkehrsclub Deutschland oder der Naturschutzbund. Und es ging um nicht weniger als darum, wie man in den ländlichen Räumen „Heimat“ progressiv schützen, bewahren und fortentwickeln kann.

Ein Fazit war: „Schon längst ist es so, dass Grüne sich für die ländlichen Räume und ihre Entwicklung engagieren. Und dieses Treffen zeigte, welche neuen Ideen existieren. Jetzt kommt es darauf an, die guten Projekte vor Ort umzusetzen, damit es wirklich eine langfristige Zukunft auf dem Land gibt.“ 

Neben Landwirtschaftsminister Johannes Remmel und Gesundheitsministerin Barbara Steffens war auch Toni Hofreiter, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, vor Ort. Er sagte:

„Es ist für uns Grüne ein zentrales Anliegen, die ländlichen Regionen lebendig und lebenswert für die Zukunft zu gestalten. Wir wollen die Herausforderungen anpacken und die Chancen besser nutzen. Das bedeutet: Raus aus der Massentierhaltung und rein in die grüne Landwirtschaft. Bäuerliche Betriebe, Handwerk und Mittelstand sind fürr den ländlichen Raum von hoher Bedeutung, denn so bleibt die Wertschöpfung in der Region. Wir wollen die Chancen der Digitalisierung besser nutzen und intelligente Mobilitätskonzepte für Alle stärker fördern. So kann es uns gelingen, auch strukturschwache Regionen zu stärken.“

Und Sven Lehmann, Vorsitzender der Grünen in NRW, erklärte:

„Wachse oder weiche – so war über lange Zeit die Devise in den ländlichen Räumen. Das Resultat sind Agrarfabriken, Vermaisung, verödete Ortskerne, Einkaufszentren auf der grünen Wiese. Heute erleben wir einen Bewusstseinswandel. Immer mehr Menschen wollen keine Agrarfabriken mehr, keine Autobahn bis ins letzte Dorf, keinen Flächenfraß. Immer mehr Menschen fordern sanften Tourismus, regionale Produkte und mehr Naturschutz ein. Die Grünen haben für diese Menschen ein verlässliches politisches Angebot. Der Grüne Land-Kongress mit viel Leidenschaft und tollen Ideen gibt Schwung für 2017 und darüber hinaus.“

Wer sich weiter informieren will: hier geht es zur Homepage www.heimat-gruen.de


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Unsere Initiative hat es geschafft: Lemgo ist Fairtrade-Stadt

Am Samstag, 15.August 2015 war es soweit. In einer Feierstunde erhielt der Bürgermeister der Alten Hansestadt die Urkunde durch den Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz überreicht: Lemgo ist Fairtrade-Stadt Nr. 344! Weiterlesen

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Nationalparktag mit Schotte Alvin

Jahrhundertelang war das normal: Kühe und Schweine wurden in den Wald zum Weiden getrieben. Heute ist dies selten. Doch hier in der Wistinghauser Senne, in der Nähe des Segelflugplatzes Oerlinghausen, kann man sie bewundern: Hochlandrinder aus Schottland!

14 Alvin Hochlandrind mit Besuch

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Neuwahl im Bezirksverband OWL: Bin zur Vorsitzenden gekürt worden

Zusammen mit Sigrid Beer bin ich seit 2014 Vorsitzende des grünen Bezirksverbandes OWL.

15 Jahre lang hatte Helga Lange aus Halle im Kreis Gütersloh an der Spitze des Bezirksverbandes gestanden. Jetzt trat sie nicht mehr für dieses Amt an.
Helga Ute 14.3.2014

Deshalb warf ich meinen Hut in den Ring und wurde von der Versammlung am 14. März 2014 einstimmig zu neuer Sprecherin bestimmt. Zusammen mit Sigrid Beer, MdL aus Paderborn, die ebenfalls einstimmig in ihrem Amt bestätigt wurde, haben wir uns viel vorgenommen: „ OWL ist Erneuerbar. Hier setzen wir Impulse für die Zukunft. Mehr soziale Gerechtigkeit, und Chancengleichheit, Mobilität nicht nur durch Autofahren ermöglichen sowie Naturschutz und die Gesundheitsregion mit einem Nationalpark stärken, das sind für uns die grünen Meilensteine“.
Unsere regionale MdB Britta Haßelmann übernahm es, der ausscheidenden Helga Lange, für ihre Arbeit herzlich zu danken: Helga Lange habe mit großem persönlichen Einsatz dazu beigetragen, die OWL-Grünen politisch und inhaltlich stark zu verankern.
In diesem Sinne werde ich diese Arbeit gerne weiterführen.

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Saatgutvielfalt retten: Tour macht Halt in Höxter

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Minden: Gleiche Chancen – Sinti und Roma in der Bildung

Eine besondere Veranstaltung:

Pressemitteilung 20.06.2013

Sylvia Löhrmann und Romani Rose zu Gast in Minden

Gleiche Chancen in der Bildung schaffen für Sinti und Roma

Schulministerin Sylvia Löhrmann und Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, werden am 01.07.2013 an der Veranstaltung „Gleiche Chancen schaffen! Sinti und Roma in der Bildung“ in Minden teilnehmen. Im Rahmen der Veranstaltung soll aufgezeigt werden, wie Chancengleichheit für Sinti und Roma im deutschen Bildungssystem geschaffen werden kann. Die Veranstaltung will Brücken schlagen und Chancen eröffnen, wie wir Bildung gerecht gestalten können.
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Von Windkraft bis Biogas

Energietour der Grünen führte durch Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und Hille

Öl, Erdgas, Kohle – all dies ist endlich. In den kommenden Jahrzehnten werden die Reserven sämtlicher fossiler Brennstoffe fast aufgebraucht sein. Damit werden die Preise für die meisten Menschen nicht mehr zu bezahlen sein.

Was tun? Die Alternativen sind erneuerbare Energien. Auf ihrer „Energietour“ haben Bündnis 90/Die Grünen im Kreis Minden-Lübbecke in Kooperation mit dem Wahlkreisbüro von Ute Koczy am 30. Juni 2012 interessierten Bürgerinnen und Bürgern Chancen, aber auch Fragen zur Energiewende näher gebracht. Initiiert wurde die Tour von der grünen Arbeitsgemeinschaft „OWL Erneuerbar“, die mit solchen Energiebustouren Projekte in Ostwestfalen-Lippe konkret sichtbar machen will.

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