Je suis Charlie

Meine Wünsche zum Jahresauftakt gingen nicht in Erfüllung. Das Massaker in der Redaktionsräumen der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ hat einen neue Situation geschaffen. Dem Anschlag auf die Pressefreiheit am 7.Januar folgten internationale Solidaritätsbekundungen durch einen weltumspannenden Slogan „Je suis Charlie“. Weiterlesen

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Beste Wünsche für eine glückliches und vor allem friedlicheres Neues Jahr

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMit Jahresbeginn will ich gerne auf meine neue berufliche Verortung eingehen. Seit November bin ich für den Europaabgeordneten Sven Giegold aktiv und leite auf einer halben Stelle das Regionalbüro Westfalen/OWL in der schönen Stadt Bielefeld! Ich freue mich sehr über diese Aufgabe, weil sie doch Gelegenheit gibt, die Verbindungen zwischen der lokalen, über die regionale bis zur europäischen Ebene zu gestalten. Und da gibt es wahrlich eine Menge Gelegenheit dazu. Weiterlesen

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„Nachhaltig, gleichgestellt, fair – Jetzt handeln“

Auf dem Weg zu einer Post-2015 Agenda lud das Nationale Komitee Deutschland von UN Women nach Berlin. In drei Etappen (ökologische, soziale und ökonomische Dimension) wurden Forderungen diskutiert, die als Ergebnis in den Prozeß eingespeist werden … https://www.unwomen.de/ueber-uns/der-verein/nationale-aktivitaeten/internationales-symposium-nachhaltig-gleichgestellt-fair-jetzt-handeln.html

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Den Apfel werfen – 50 Jahre Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

Tagung 4.-5.September 2014

Podien zeichnen sich für gewöhnlich nicht durch Aktivitäten aus – umso überraschender war es, als Max Schön zur Unterstreichung seiner Argumente der Moderatorin Inge Kaul einen Apfel zuwarf. Sie fing ihn auf, lachte überrascht, und das „apple throwing“ war als Leitmotiv für die Debatte geboren.
Es war das letzte Podium der zweitägigen Jubiläumsfeier am Bonner Rheinufer. Und es sollte einen Ausblick auf das Jahr 2064 bieten – also auf ein DIE in 50 Jahren. Selbstverständlich ging es auch um die Existenzfrage, wie die ganzen Verwerfungen unserer Zeit umgemünzt werden in das, was heute als stabil und nachhaltig gehandelt wird. Weiterlesen

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Yasuní – alte und neue Öllasten!

Das Ringen um die Zukunft des Nationalparks in Ecuador geht weiter. Gerne verweise ich hierzu auch auf das aufschlussreiche Interview in den Lateinamerikanachrichten mit Esperanza Martinez (Ausgabe 480).
Sie ist eine langjährige Aktivistin, die seit fast 30 Jahren die Ölförderung im Amazonas kritisch begleitet. Ihr Engagement leistet sie für die Nichtregierungsorganisationen accion ecologica und oilwatch-Ecuador.
Sie war es auch, die damals die Toxic-Touren zu den Ölseen im Amazonas mit initiert hat. Diese Ölteiche sind giftige Altlasten aus vergangenen Jahrzehnten, um deren Entsorgung man seit mehr als 12 Jahren vor Gericht kämpft. Angesichts dieser bleibenden Umweltkatastrophen ist die weitere Belastung des sensiblen Gleichgewichts im Amazonas durch weitere Ölförderungen höchst problematisch.

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Hier geht es zum link:

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Nationalparktag mit Schotte Alvin

Jahrhundertelang war das normal: Kühe und Schweine wurden in den Wald zum Weiden getrieben. Heute ist dies selten. Doch hier in der Wistinghauser Senne, in der Nähe des Segelflugplatzes Oerlinghausen, kann man sie bewundern: Hochlandrinder aus Schottland!

14 Alvin Hochlandrind mit Besuch

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Frauenpolitik – ein Artikel zum 8.März 2013

Zum 8.März 2013
Frauenpolitik – ein weltweiter Imperativ!
Von Barbara Unmüßig und Ute Koczy

Gewalt gegen Frauen ist Alltag – überall auf der Welt. Das Attentat auf eine Schülerin in Pakistan oder die brutale Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Frau in Indien schaffen es ab und an in die Schlagzeilen der Weltöffentlichkeit. Doch viel zu oft folgt auf den medialen Aufschrei: Nichts. Viel zu wenig werden die strukturellen Ursachen von Armut und Gewalt, die Machtunterschiede und Dominanzverhältnisse thematisiert. Mangelnde Rechte, kaum Zugang zu Ressourcen oder fehlende politische Partizipation von Frauen blockieren die Wege zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft. Ein Zustand, der auch die deutsche Entwicklungspolitik zum energischen Handeln auffordert.

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