Alarmierend: Die Berichte über die Nitratbelastung in Lippe und anderswo

Diese Informationen sind errschreckend: https://zeitung.sueddeutsche.de/webapp/issue/sz/2017-08-07/page_2.245522/article_1.3617856/article.html

Koczy: Trinkwasser muss sauber bleiben

„Es schrillen die Alarmglocken“, kritisiert Ute Koczy, lippische Bundestagskandidatin der Grünen die lasche Haltung der Bundesregierung. „Sauberes Trinkwasser gibt es nicht ohne Schutz und Gesetze. Der Eintrag von Dünger und Nitrat in den Boden muss begrenzt werden. Wer beim Nitrat auf Zeit setzt, hat beim Trinkwasser schon verloren.“

Auch Lippe steckt laut den Daten des Bundesumweltamtes mit Werten von 44 – 65,9 Milligramm pro Liter, die reduziert werden müssten, im Risiko. Bei den Belastungen zieht die EU eine Obergrenze von 50 Milligramm Nitrat pro Liter, die Wasserversorger sehen schon bei 37,5 Milligramm eine Grenze.

 

 

 

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Welt im Blick

Globale Gerechtigkeit und der Erhalt der Lebensgrundlagen sind mir wichtig.
Die Vereinten Nationen haben siebzehn wichtige Entwicklungsziele verabschiedet, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Diese Ziele, wie z.B.Hunger abschaffen, Armut bekämpfen, Ungleichheit verringern, Gesundheit für alle, Sauberes Wasser, kritischer Konsum, Geschlechtergerechtigkeit, Meeresschutz etc. will ich vorantreiben.

Deswegen fordere ich:

  • Rüstungsexporte stoppen und keine Aufstockung des Militäretats in Deutschland auf 2%!
  • Mehr Geld für wirksame Entwicklungsprojekte!
  • Fluchtursachen statt Flüchtlinge bekämpfen!
  • Frauen und Mädchen gezielt fördern!
  • Fairen Handel verwirklichen!
  • Dem Konsumwahn Einhalt gebieten
  • Steuersümpfe trockenlegen!
  • Sauberes Wasser – hier in Lippe und weltweit!

Foto: Bega bei Lemgo

 

 

 

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Bundestagswahl am 24. September 2017

Bild

Liebe Lipperinnen und Lipper,
wir leben in einer Zeit, in der sich vieles ändert. Sei es der Brexit, die Wahl von Donald Trump oder die Digitalisierung – wir müssen uns auf ein anderesMorgen vorbereiten.

Ich bewerbe mich als Ihre grüne Kandidatin für eine ökologische und soziale Politik. Wer in Zukunft noch sauberes Wasser wie aus der Bega und unserem Grundwasser genießen will, muss heute schon heute dafür sorgen!

Wir brauchen Veränderungen und mutige Reformen, damit wir auch morgen noch gut und sicher auf unserem Planeten leben können.
Die Rettung des Klimas, die Bewahrung der Menschenrechte und unserer Demokratie brauchen Ihre Unterstützung.

Gerne stehe ich für Fragen und Gespräche bereit.
Ihre


 

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Bad Lippspringe: Ausstellungseröffnung Sauberes Wasser – ein Kinderrecht

Nachhaltige Entwicklungsziele (SDG) und das Recht auf Sauberes Wasser. Der Schutz der Lebensgrundlagen beginnt hier. Der Blick in die Welt auf spannende Projekte des Kinderhilfswerkes terre des hommes verdeutlicht dies. Die Ausstellung im Prinzenpalais in Bad Lippspringe wurde am 23.6. eröffnet. Sie war bis zum 16.7. auf der Landesgartenschau Bad Lippspringe zu sehen.

Mit Vertretern der Stifter und terre des hommes sowie den Shakemakers der Landesgartenschau, Foto NABU.

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Zukunft wird aus Mut gemacht – Auf der BDK in Berlin

Lipper beschließen Grünes Bundestagswahlprogramm mit

„Der Parteitag hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Welt im Blick, Umwelt im Kopf, Gerechtigkeit im Sinn und Freiheit im Herzen – so wollen wir unser Land und unsere Zukunft mitgestalten“, so die lippischen Bundestagskandidaten der Grünen Ute Koczy und Robin Wagener.

Gemeinsam mit Moritz Wächter (Detmold) und Max Harder (Bad Salzuflen) berieten und entschieden sie als lippische Delegierte beim Bundesparteitag der Grünen im Berliner Velodrom mit über das Wahlprogramm für die Bundestagswahl.

„Klare Kante für starke Klimaziele und die Geschlossenheit für eine faire Verteilung des Wohlstands, wir haben ein starkes grünes Wahlprogramm“, betont Koczy.

Wagener ergänzt: „Wir stehen für Klimaschutz, aber auch für die Stärkung von Familien, für Freiheit und Sicherheit und das vereinte Europa.“

Beide Bundestagskandidaten sind sich sicher: „So starten wir mit Schwung in den Wahlkampf in Lippe.“

Bild: v. links: Ute Koczy, Moritz Wächter, Max Harder und Robin Wagener

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Zukunftsthema Entwicklungspolitik: Aufbruch in ein neues Zeitalter!

Mein Beitrag zur Debatte im Blog des DIE (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik).

Zukunftsthema Entwicklungspolitik: Aufbruch in ein neues Zeitalter

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Filmtipps aus Ecuador

Der Detmolder Filmemacher Siegmund Thies hat diverse Filme zur Nutzung in der Bildungs- und Informationsarbeit gemacht. Thies ist Medienpädagoge, TV-Journalist, Dokumentarfilmer und Kameramann. Nachdem er in den 90er Jahren als Fernsehjournalist nach Quito kam, arbeitet er seit Jahren als Medienberater und Filmemacher mit indigenen Gemeinden im Amazonas. Viele seiner Produktionen verstehen sich als Beitrag zur Anerkennung der politischen Forderungen der Amazonas-
Völker.

Die neuesten Film der Reiseschule NA VAVEVA sind zu finden unter:

Deutsche Version (mit Untertitel)

spanische Version:

Hier der Link zum Film „Die Gier nach Öl“ von 2015. Dieser beschreibt die Situation der Indigenen sowie die Bedrohung durch die Ölförderung. So erhält man Einblicke in die Auseinandersetzung um das Gebiet ITT im Amazonas, welches vor diesen Eingriffen eigentlich geschützt werden sollte.

>https://youtu.be/VhzPqFn_yOc

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Ecuador im Wahljahr 2017

Auch in Ecuador wird 2017 gewählt. Die Amtszeit des jetzigen Präsident Rafael Correa endet am 24.5.2017. Correa machte Schlagzeilen, da er zunächst die Initiative ITT zum Schutz des Regenwaldes vor der Ausplünderung durch die Ölförderung vorantrieb und dann die Ausbeutung erlaubte.

Am 23.Dezember gab es wieder Schlagzeilen aus Ecuador. Die Umweltorganisation Acción Ecológica stand vor Schließung. Nicht nur wegen den langjährigen Aktivitäten, sondern auch weil die NGO sich erneut in die Rohstoffpolitik einmischt und gegen eine Kupfermine Widerspruch einlegt und die Shuar-Indianer in ihrem Widerstand unterstützt.

Hierzu schrieb Amazonwatch (http://amazonwatch.org/news/2016/1223-new-witch-hunt-in-ecuador-against-indigenous-and-environment-defenders)

„On Tuesday, Ecuador’s Environment Ministry announced its intention to shutter Acción Ecológica, the country’s leading grassroots environmental organization and one of the founders of the Keep It In The Ground movement, which has become a global call to support the scientific mandate to keep all remaining fossil fuels in the ground. The government made clear that the move was a direct response to the group’s efforts to raise awareness – like tweeting and posting blogs – about environmental and indigenous rights concerns over a planned copper mega-mine on the lands of the Shuar indigenous people in the southern Ecuadorian Amazon. That very same evening, the national police raided the offices of the Shuar federation, FICSH, and detained its president, Agustín Wachapa, who is still being held.“

Doch internationale Presse und Druck waren so stark, dass das Verfahren fallen gelassen wurde und Acción seit Mitte Januar wieder aktiv werden kann. Doch die Auseinandersetzungen im Gebiet der Shuar-Indianer gehen weiter.

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Das neue Jahr 2017

Ein rauer Reif verzauberte die Landschaft zum Jahreswechsel.

Mich erwartet erneut ein spannendes Jahr mit den Wahlen in NRW und dann noch im Bund.
Mein größter Wunsch: Mehr Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Platz 13 für den Bundestag 2017

„Phantasie ist alles. Sie ist die Vorausschau auf die künftigen Attraktionen des Lebens.“ Albert Einstein

Herzlichen Dank für die Unterstützung! Ich freue mich sehr darüber. Mit Platz 13 stehe ich wieder auf der Liste für den Bundestag. Mit großer Rückendeckung aus meinem Kreisverband Lippe, dem Bezirk Ostwestfalen-Lippe, der Landesarbeitsgemeinschaft Europa, Frieden und Internationales und vielerlei Zuspruch besteht die Chance, wieder in den Bundestag einzuziehen. Wir Grünen müssen der Bauchnabel-Mentalität Paroli bieten.
Mein Interesse gehört deshalb der Entwicklungspolitik. Ich will nicht, dass die eine Seite der Welt auf Kosten der anderen lebt. Doch damit dieses geschieht, müssen fast alle Politikbereiche an einem Strang ziehen. Die Vereinten Nationen will deshalb auch Taten sehen – es gilt im Rahmen der Agenda 2030 den 17 Entwicklungsziele auf die Sprünge zu helfen. Und ich will gerne dabei sein!

Wir aus OWL: Jana Sasse, Robin Wagener, Britta Haßelmann (Platz 1), Ute Koczy, Jürgen Wächter

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