Ein Porträt im Westfalenblatt

„Ute Koczy lebt ihre Überzeugungen“ – und hier gehts zum Link:

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Lippe/Lemgo/2981110-Serie-Aus-OWL-neu-in-den-Bundestag-Folge-7-Ute-Koczy-Gruene-aus-Lemgo-Ute-Koczy-lebt-ihre-Ueberzeugungen

 

 

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Senne als Nationalpark

Was kann es Besseres als einen Nationalpark Senne geben? Für Naturschutz und Tourismus ist ein Nationalpark einfach erste Sahne – und obendrauf gibt ein solcher Park Hoffnung auf mehr Frieden. So mein Fazit des Symposiums „Heute Schießplatz – morgen Erlebnisraum“ in Bad Lippspringe vom 13.Sept.2017. Es wurde vom Förderverein Nationalpark Senne-Eggegebirge gemeinsam mit der Bezirkskonferenz Naturschutz OWL und der Natur- und Umweltschutzakademie veranstaltet.

„Das was man der Natur zurückgibt, ist ein Gewinn an Stabilität“ so begann der Tag mit dem ehemaligen Bundesminister Klaus Töpfer, der dazu ermunterte, diesen Nationalpark anzustreben. Auch aus der Wissenschaft, namentlich Prof. Hubert Job von der Uni Würzburg wurde bestätigt, wie sinnvoll dieses Prädikat sei, um in der ersten Liga der Förderungsmöglichkeiten mitzuspielen. Denn ein Nationalpark ist ein Besuchermagnet!

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Westpol schaut zu!

Die Kamera von Westpol beobachtet  zwei Kandidatinnen in OWL auf Wahlkampftour.


Von der SPD ist es Wiebke Esdar und von uns Grünen bin ich beim Haustürwahlkampf und auf Veranstaltungen begleitet worden.
Hier der link (ausgestrahlt am Sonntag, den 3.9.17):
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westpol/video-aufstehen-aus-ruinen-spd-und-gruene-im-wahlkampf-100.html

 

 

 

 

 

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Rote Linie gegen Kohle

Klima schützen – Wald retten – Bagger stoppen: Das waren die drei Aufträge, mit denen unser Bus aus Lippe zur Aktion am Tagebau Hambach fuhr.

Unser Ziel war zu zeigen: „Bis hierhin und nicht weiter!“ Denn das letzte Stück Hambacher Forst ist durch den Abbau der Braunkohle bedroht. Bei unsere Ankunft besuchten wir erst die Baum- und Waldschützer, die z.T. schon seit 5 Jahren dort in Baumhäusern wohnen, um den letzten Rest eines 12 000 Jahre alten Waldes vor dem Bagger zu bewahren.
Danach bildeten wir eine Menschenkette als Rote Linie und demonstrierten gegen eine Kohlepolitik, die nicht nur Landschaften zerstört, sondern auch die Klimaerwärmung anheizt. Es muss endlich ein Schlussstrich gezogen werden!

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Afghanistan: Land in der Zerreißprobe

Jetzt macht US-Präsident Donald Trump eine Kehrtwende. Afghanistan rückt wieder ins militärische Gesichtsfeld. Denn „laut einem Bericht des Pentagons waren zum Jahreswechsel nur noch 57 Prozent der Bezirke unter der Kontrolle der Zentralregierung – ein Rückgang zum Vorjahr um 15 Prozent.“ Das ist der Hintergrund für den Strategiewechsel.

Wir laden für Montag, den 4. September um 19.00 Uhr
nach Lemgo zum Vortrag und zur Diskussion:


Wie sieht es aus im Land Afghanistan? Wie sind Trumps neue Ideen zu bewerten, wieder mehr Soldaten an den Kundus zu schicken?
Mit Winni Nachtwei, MdB a.D. kommt nicht nur ein ausgewiesener Afghanistan Experte nach Lemgo, sondern auch jemand, der sich schon als verteidigungspolitischer Sprecher explitzit für eine Analyse des Afghanistan-Einsatzes eingesetzt hat. Er spricht über Sicherheitspolitik, Fehler im militärischen Einsatz und die heutige Lage im Land.
Dieter Bökemeier, Landespfarrer für Flucht und Migration wird über die Situation von Geflüchteten in Lippe und zu den anstehenden Aufgaben in der deutschen Flüchtlingspolitk vor Ort reden.
Bundestagskandidatin Ute Koczy geht in der Diskussion auf die politischen Anforderungen in der Bundesrepublik ein.

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Lisa Paus erklärt: Wir sind keine Partei der Reichen

Diesen Artikel über die Zusammensetzung der Wähler*innen finde ich sehr interessant.
Die Bundestagsabgeordnete Lisa Paus erklärt dazu in der huffingtonpost:

„Jetzt ist es amtlich: Das DIW hat in ihrer Studie letzte Woche festgestellt, dass die sogenannten Besserverdienenden vor allem bei der FDP und bei der CDU/CSU zuhause sind.

Die FDP-Wähler liegen mit einem Haushaltseinkommen von 3901 € an der Spitze, gefolgt von den Unionswählerinnen mit 3388 € und Grünenwählerinnen mit 3379 €. Danach folgen SPD (3010 €), AfD (2933€), Die Linke (2542€).

Das geringste Haushaltseinkommen haben die Nichtwählerinnen. Vor allem zeigt die DIW-Studie aber, dass Einkommensverhältnisse nur bedingt auf die Parteienpräferenz wirken. Die Wählerschaft der Grünen ist danach sehr vielfältig….“

Hier der link:

http://www.huffingtonpost.de/lisa-paus/das-klischee-von-der-part_b_17749472.html

 

 

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Frieden schafft man nicht mit Waffen

„Die Androhungen von Militärschlägen sind ein gefährliches Spiel auf dem Rücken der Bevölkerung in ganz Korea“ kritisiert Ute Koczy, Ko-Bezirksvorsitzende von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN

„Konflikte und Kriege beendet man immer nur mit politischen Lösungen. Es muss alles getan werden, damit der Konflikt um Nordkorea nicht weiter eskaliert. Deutschland  kann hier eine Vermittlerrolle spielen. Erkennbar versagt die Weltgemeinschaft bei der Lösung von Konflikten. Immer noch setzt man auf militärische Gewalt und ignoriert die Potentiale ziviler Konfliktlösung. Statt in den Frieden wird weiterhin in Waffen investiert. Die von Donald Trump gewünschten Erhöhungen der Militärausgaben befeuern die Rüstungsindustrie, sind aber eine Niederlage für ein auf Frieden angelegtes UN-System“.

Pressemitteilung Bezirksverband OWL von Bündnis 90/Die Grünen

Südkoreanische Tänzerin (Kalenderblatt aus den 80er Jahren

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Lippisches Potential gegen die Wegwerfgesellschaft unterstützen

Pressemitteilung   16.08.2017

„Steuern senken, damit sich Reparaturen lohnen, ist für uns Lipper eine feine Sache“ unterstützt die grüne Bundestagskandidatin Ute Koczy die Forderung nach einer Senkung der Mehrwertsteuer bei Reparaturen. „Die große Nachfrage z.B. im Repair-Cafe in Lemgo zeigt, dass es viel Potential in unserem Kreis Lippe gibt. Damit sich das Reparieren wieder lohnt, ist eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent der richtige Weg.“

Koczy weiter: „Bei Telefonen, Leuchten, Waschmaschinen oder Schuhen fragen sich die Leute, wie man die Geräte wieder ans Laufen bringen oder reparieren kann. So lassen sich Rohstoffe sparen und ein Beitrag zur Müllvermeidung ist es außerdem. Dafür wollen wir Grüne Anreize setzen. Ich freue mich, dass wir damit auch an unsere Veranstaltung zum Klimapakt im Kreishaus Lippe vom Februar anknüpfen können.“

Hinweis: Die Kreistagsfraktion Lippe hatte am 11. Februar diesen Jahres eine Veranstaltung zum Thema „Klimaschutz regional denken und umsetzen“ für Lippe durchgeführt, bei der Ute Koczy einen Workshop zum Thema „Ressourcen – eine Frage des Kreislaufes“ mit moderierte.

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GRÜNER 6 – PUNKTE – PLAN

Das finde ich gut: Grüne im Bundestag haben einen 6 Punkte Plan für Sauberes Wasser vorgestellt!

https://www.gruene-bundestag.de/fileadmin/media/gruenebundestag_de/themen_az/verbraucherschutz/PDF/170808-6-punkteplan-sauberes-und-bezahlbares-wasser.pdf

Britta Haßelmann, MdB und unsere Kandidatin aus Bielefeld schreibt dazu:
“ Sauberes Trinkwasser ist Lebenselixier. Wir dürfen nicht zulassen, dass unser Grundwasser immer schmutziger und teurer wird. Wenn im nächsten Jahr die EU-Kommission die Ausnahme des Wassers bei öffentlichen Vergaben überprüft, muss klar sein: unser Wasser darf nicht privatisiert werden. Wenn immer weniger Quellen sauber sind, dann müssen wir mit aller Kraft dafür sorgen, dass sie nicht in die Hände von internationalen Konzernen geraten.“
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Alarmierend: Die Berichte über die Nitratbelastung in Lippe und anderswo

Diese Informationen sind errschreckend: https://zeitung.sueddeutsche.de/webapp/issue/sz/2017-08-07/page_2.245522/article_1.3617856/article.html

Koczy: Trinkwasser muss sauber bleiben

„Es schrillen die Alarmglocken“, kritisiert Ute Koczy, lippische Bundestagskandidatin der Grünen die lasche Haltung der Bundesregierung. „Sauberes Trinkwasser gibt es nicht ohne Schutz und Gesetze. Der Eintrag von Dünger und Nitrat in den Boden muss begrenzt werden. Wer beim Nitrat auf Zeit setzt, hat beim Trinkwasser schon verloren.“

Auch Lippe steckt laut den Daten des Bundesumweltamtes mit Werten von 44 – 65,9 Milligramm pro Liter, die reduziert werden müssten, im Risiko. Bei den Belastungen zieht die EU eine Obergrenze von 50 Milligramm Nitrat pro Liter, die Wasserversorger sehen schon bei 37,5 Milligramm eine Grenze.

 

 

 

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